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C-Sides - Devitrification

The ribbon (5.57)
Times form e (5.18)
Master plan (4.44)
Stand up (6.48)
Devitrification Part 1 (4.54)
Devitrification Part 2 (2.12)
Devitrifictation Part 3 (4.59)
Let it go (4.26)
Way I see (4.26)
Was passiert, wenn 3 Mitglieder der Magenta Tourband eine eigene Band gründen und ein Album einspielen? Klingt es nach NeoProg wie ihre Stammband? Nein, gottseidank tut es nicht, denn davon haben wir doch massenweise Bands, die es wahrscheinlich eh besser könnten. C-Sides eifern einem anderen Vorbild nach, nämlich den kanadischen Superstars von Rush. Allerdings und das muss man gleich von Anfang an klarstellen – das Album weist musikalisch zu keinem Zeitpunkt Aehnlichkeiten zu den Kanadiern auf. Vielleicht ist die Direktheit der Songs und die sparsame Instrumentierung ein Wink zu den frühen Rush. C-Sides haben aber ihren eigenen Charakter. Tatsächlich sticht das Dargebotene nicht sonderlich hervor, so dass man sicher nicht von einem ultimativen Paukenschlag sprechen kann. Die 3 Jungs machen aber ihre Sache ordentlich. Martin Rosser fungiert als Gitarrist und gelegentlicher Keyboarder, Allan Mason-Jones behandelt die Felgen und Dan Fry sorgt mit seinem Bass für den nötigen Groove. Zudem agiert Fry als Lead Sänger. Seine Stimme wirkt angenehm, fällt aber weiterhin nicht sonderlich auf.
Fazit: Devitrification’s Sound holt sich Insipiration von verschiedensten Gitarrenbands. Hier wird Hard Rock geboten, der zu keinem Zeitpunkt weh tut. Das Album bietet Unterhaltung und bei mehrmaligem Anhören kommt sogar Freude auf. Nicht schlecht für ein Debütwerk.
Hinzugefügt: Freitag, 13. Mai 2011
von: Daniel EggenbergerWertungen: 


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